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BORDERLINE-SYNDROM

(Borderline-Persönlichkeitsstörung,

Emotional instabile Persönlichkeit - Typ Borderline)

Bei dieser Traumafolgestörung entstehen Persönlichkeitsanteile mit feststehenden Empfindungs- und Verhaltensmustern. Starke Gefühlsschwankungen, innere Leere, Eßstörungen, Zwangshandlungen, Selbstverletzungen und Suchtformen sind typische Folgen.

Das Info erläutert, in welcher Weise es durch schwere seelische Belastungen in der Kindheit zur Entwicklung der Borderline-Persönlichkeitsstörung kommen kann. Varianten des Borderline-Syndroms werden skizziert, es geht um Erfahrungen von Betroffenen mit sich und der Umwelt und um Möglichkeiten für Außenstehende, Betroffenen gerechtzuwerden. Häufig vorkommende therapeutische Ansätze bei Borderline werden nebeneinander gestellt.

Hinweise auf weiterführende (allgemeinverständliche) Literatur und Links schließen sich an

Übrigens: Die allgemein bekannten 9 Kriterien (des Diagnosekatalogs DSM IV) sind nur unspezifische Symptome.
Selbstverletzungen sind ein Hinweis auf seelisches Leid, jedoch nicht unbedingt auf Borderline. – Schätzungsweise die Hälfte aller Menschen mit Borderline-Syndrom fügen sich keine Selbstverletzungen zu.
Eine sichere Diagnose der speziellen Borderline-Persönlichkeitstruktur ist nur im Rahmen längerer Kontakte (meist innerhalb einer therapeutischen Beziehung) möglich!

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    In Kooperation mit SäCHSISCHE GESELLSCHAFT FüR SOZIALE PSYCHIATRIE e.V.
    (www.sozialpsychiatrie-in-sachsen.de)

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