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Zur Entstehung des Projekts DISSOZIATION UND TRAUMA

Der Sozialpädagoge (und Sozio-/Gestaltungstherapeut) Mondrian v. Lüttichau erlebt während seiner Tätigkeit in der berliner Akutpsychiatrie das riesengroße Informationsdefizit im Zusammenhang mit Borderline, Eßstörungen, dysfunktionalen Elternhäusern. 2002-2006 betreut er in Leipzig ehrenamtlich eine Borderline-Selbsthilfegruppe. Durch die große Nachfrage bei Betroffenen und Angehörigen entsteht Anfang 2004 die TRIALOGISCHE BORDERLINE-BERATUNGSSTELLE LEIPZIG, zunächst als ABM-Projekt, anschließend als ehrenamtliche TRAUMA BERATUNG LEIPZIG. Nachdem es nicht gelungen ist, eine niederschwellige Traumaberatungsstelle in Leipzig bzw. Sachsen zu etablieren, liegt der Schwerpunkt der weiterhin ehrenamtlichen Arbeit seit 2008 auf dem Informationsangebot der überregionalen Website DISSOZIATION UND TRAUMA. Der Initiator Mondrian v. Lüttichau ist im Herbst 2011 zurück nach Berlin gezogen.

Überlebende von Psychotraumatisierungen in der Kindheit haben ein hohes Maß an Lebensmut, an innerer Stärke und Gesundheit bewiesen. Die heutigen Erkenntnisse der Psychotraumatologie bieten die fachliche Grundlage zur achtungsvollen Unterstützung und Therapie, bei der die Betroffenen sich und ihre Lebensgeschichte verstehen lernen und selbstbestimmt individuelle Wege der Überwindung und Weiterentwicklung finden.
Hierbei können niederschwellige (jedoch fachlich kompetente!) Beratungsstellen wichtige Aufgaben übernehmen. Erfahrungen mit Ratsuchenden, Angehörigen und Profis werden geschildert.

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    In Kooperation mit SäCHSISCHE GESELLSCHAFT FüR SOZIALE PSYCHIATRIE e.V.
    (www.sozialpsychiatrie-in-sachsen.de)

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