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DISSOZIATIVE IDENTITÄTS-STRUKTUR (Dissoziative Identitätsstörung, DIS)

('Multiple Persönlichkeit')

"Multiple Persönlichkeiten" entstehen als Folge schwerster Traumatisierungen, meist schon im frühen Kindesalter. Diese weitestgehende dissoziative "Störung" ist Ausdruck der individuellen Selbstheilungskräfte unter entsetzlichen Lebensverhältnissen. Im Zusammenhang mit der Konzeption der Strukturellen Dissoziation läßt sich diese spezielle menschliche Entwicklungsmöglichkeit besser verstehen und auch neurophysiologisch belegen.

Betroffene werden oft erst nach jahrelangen psychiatrisch-therapeutischen Irrwegen richtig diagnostiziert. Therapeutische Möglichkeiten sind jedoch schon seit Jahrzehnten dokumentiert.

Das Info enthält eine umfassende allgemeinverständliche Darstellung zum Entstehen der "Dissoziativen Identitätsstörung" (so die medizinische Bezeichnung), zur Situation der Betroffenen, zu bewährten psychotherapeutischen Herangehensweisen sowie zu besonderen Problemen bei DIS.
Kommentierte Literaturhinweise schließen sich an.

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    In Kooperation mit SäCHSISCHE GESELLSCHAFT FüR SOZIALE PSYCHIATRIE e.V.
    (www.sozialpsychiatrie-in-sachsen.de)

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