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MUTISMUS ALS TRAUMAFOLGE ?

Sprechblockaden, Stottern und andere Sprachstörungen können Traumafolge sein – offenbar häufiger als Logopäden es annehmen.

Neurobiologische Erkenntnisse und traumatherapeutische Erfahrungen in Zusammenhang mit traumabedingter Dissoziation ('Strukturelle Dissoziation') machen es vorstellbar, daß auch Sprechblockaden zum feststehenden Persönlichkeitselement werden können. Gerade der sogenannte "selektive Mutismus" (für den ein möglicher Zusammenhang zu psychischen Traumata von Logopäden meist geleugnet wird) ließe sich auf diese Weise besser erklären.

Mutismus als Traumafolge.. – mag "wissenschaftlich" gesehen noch hypothetisch sein. Die hier zusammengetragenen Erfahrungsberichte von Betroffenen lassen es nicht mehr zu, diese Möglichkeit achselzuckend beiseite zu schieben.

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    In Kooperation mit SäCHSISCHE GESELLSCHAFT FüR SOZIALE PSYCHIATRIE e.V.
    (www.sozialpsychiatrie-in-sachsen.de)

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