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KOGNITIVE BEEINTRÄCHTIGUNG ("Geistige Behinderung") und TRAUMA

Das Info enthält einen Fallbericht zur heilpädagogischen Förderung bei einer im Kindesalter traumatisierten geistigbehinderten Frau, nach 30 Jahren stationärer Unterbringung. – Es verdeutlicht, daß die "seltsamen Verhaltensweisen" von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung im Zusammenhang stehen können mit traumatischen Lebensumständen. Hier kann sich heilpädagogische Förderung ausdifferenzieren zu traumatherapeutischer Auflösung entsprechender Ängste, von Rückzugs- und Aggressionsmustern.

Grundlage der heilpädagogischen Therapie war die damals noch hypothetische Verknüpfung der Borderlinesymptomatik mit psychotraumatischen Schädigungen. (Der Aufsatz wurde zuerst veröffentlicht in der Zeitschrift BEHINDERTENPÄDAGOGIK, 38. Jg., Heft 2/1999.)

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